Dienstag, 17. Februar 2026

Kreisfeuerwehrverband Saalekreis e. V.

Umfangreiche Investitionen in die Feuerwehren der Goethestadt Bad Lauchstädt

Die Feuerwehren der Goethestadt Bad Lauchstädt haben ein erfolgreiches Jahr 2025 und einen guten Jahresanfang 2026 erlebt.

Nach langer Vorbereitung waren in diesem Zeitraum zahlreiche Investitionen abgeschlossen worden, die die Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren grundlegend verbessern werden.

Die Ortsfeuerwehr Schafstädt hat ein HLF20 im Wert von 500.000 Euro erhalten; davon wurden 140.000 Euro Förderung gewährt. Zusätzlich wurde ein GW-L1 im Wert von 150.000 Euro angeschafft. Die Ortsfeuerwehr Bad Lauchstädt konnte ein neues HLF20 in Dienst stellen. Die Gesamtkosten betrugen 650.000 Euro, von denen 270.000 Euro Förderung gewährt wurden. Das Feuerwehrhaus Milzau-Klobikau wurde am 22.11.2025 feierlich in Besitz genommen. Am 27. Januar traf die neue Drehleiter DLAK-23/12 am Feuerwehrhaus ein. Die Gesamtkosten betrugen 860.000 Euro, von denen 145.000 Euro gefördert wurden. Die Anschaffung stärkt die Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr Milzau-Klobikau und soll zukünftig die Rettungskräfte bei Feuer- und Rettungseinsätzen unterstützen. Anlass der Beschaffung war die Modernisierung der Ausrüstung, um die Einsatzbereitschaft zu erhöhen

 

Die Feuerwehren der Goethestadt Bad Lauchstädt ziehen positive Bilanz für das Jahr 2025 und den Beginn des Jahres 2026: Nach umfangreichen Planungen konnten mehrere neue Fahrzeuge und ein neues Feuerwehrhaus in Dienst gestellt werden.

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Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren des Saalekreises in Wettin-Löbejün

„Sie haben ihr Ziel erreicht“ sagte mir mein Navi, als ich am 2. Juni 2025 zur Besprechung nach Wettin- Löbejün unterwegs war. Ein Feldweg staubtrocken, ein Feld, wo meterhoch das Gras stand, kein Baum und kein Strauch in der Nähe und hier sollte das Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren des Saalekreises stattfinden? Ich war skeptisch, hatte ich mich etwa verfahren? Nein hatte ich mich nicht, ich war tatsächlich am richtigen Ort angekommen.

Eine Woche später traute ich meinen Augen kaum, denn was unsere Kreisjugendfeuerwehrwartin Maria Kleppel und ihr Team hier innerhalb einer Woche auf die Beine gestellt haben, kann man gar nicht in Worte

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